TL;DR — Kurzzusammenfassung

So errichten Sie den effektivsten netzwerkweiten Adblocker sicher für alle heimischen Geräte mit reinem Docker.

Sämtliche Werbung und Trackingscripte am Netzwerkansatz zu eliminieren ist die Spezialkompetenz von Pi-hole.

Bauen wir dieses effektive DNS System mithilfe von moderner Docker Container Technologie.

Schritt 1: Befreiung des Sockets 53 (Für Ubuntu)

In der IT benötigt die essenzielle DNS Erkennung immer TCP/UDP Port 53. Ubuntu krallt sich diesen Port bereits nativ bei der Erstinstallation extrem penetrant selbst für seine Hintergrunddienste (systemd-resolved). Stoppen Sie dies zwingend:

sudo nano /etc/systemd/resolved.conf

Geben Sie am Ende rigoros den Schalter nach Vorne manuell ein:

DNSStubListener=no

Laden Sie zur Umsetzung direkt die Schichten neu:

sudo systemctl restart systemd-resolved

Schritt 2: Ablage Basis

Lokalisieren Sie die Bestandsdaten sicher weg:

mkdir -p /opt/pihole
cd /opt/pihole

Schritt 3: Der Code-Entwurf

Entwerfen Sie im frischen Pfad die unersetzbare docker-compose.yml.

version: "3"
services:
  pihole:
    container_name: pihole
    image: pihole/pihole:latest
    ports:
      - "53:53/tcp"
      - "53:53/udp"
      - "80:80/tcp"
    environment:
      TZ: 'Europe/Berlin' # Zeitzone pflegen
      WEBPASSWORD: 'SuperAdminKennwort'
    volumes:
      - './etc-pihole:/etc/pihole'
      - './etc-dnsmasq.d:/etc/dnsmasq.d'
    restart: unless-stopped

Schritt 4: Containerlauf erzwingen

Weisen Sie den Rechner an, ab sofort alles in Gang zu setzen:

docker-compose up -d

Betreten Sie das wunderbar formatierte Dashboard im Browser final über Ihre definierte Zieladresse unter http://<EIGENE_IP>/admin.

Schritt 5: Den Strom umleiten

Damit alle Heim-Geräte überhaupt von Pi-Holes Macht profitieren, muss den Endgeräten der DNS Befehl aufdiktiert werden.

  1. Loggen Sie sich in Ihren FritzBox (oder Asus) Router normal ein.
  2. Suchen Sie detailliert nach “Heimnetz”, sodann nach “Lokaler DHCP-Server” und die entscheidenden DNS Parameterfelder.
  3. Markieren Sie den Haupt-DNS zwingend exakt mit der IP des Linux-Rechners. (Wichtig: Tragen Sie niemals Alternativ-DNS von Google zusätzlich mit ein, sonst sickert Webewahn unkontrolliert hindurch).

Starten Sie die Verbindung an Handys neu. Allein der optische Eindruck komplett reiner Nachrichtenseiten wird Sie überzeugen.